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Gebratene Gans – Martinigansl knusprig aus dem Ofen

Gebratene Gans – Martinigansl knusprig aus dem Ofen

Ein saftiges Martinigansl aus dem Backrohr ist ein beliebtes Gericht rund um den Martinitag am 11. November und zugleich ein Festessen für die ganze Familie. Gegenüber dem klassischen Brathuhn schätzen Feinschmecker den leicht herben Geschmack des Gänsefleisches. Erinnerungen an einen Bissen Wild werden dabei wach. Für einen unverwechselbaren Geschmack und einer äußerst knusprigen Haut kommen bei unserem Martinigansl Rezept Bier und Honig zum Einsatz!

Zutaten für die gebratene Gans

  • 1 Weidegans
  • 2 Äpfel
  • 1 Orange
  • Thymian, Majoran
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Rapsöl
  • 120g Honig
  • 1 Flasche Bier
  • frischer Bund Thymian

Zubereitung vom Martinigansl

Martinigansl Rezept

Für dieses Ganslrezept die Gans innen und außen gründlich waschen und mit Küchenrolle trocken tupfen. Äpfel und Orange achteln, mit den Gewürzen gut vermischen und die Weidegans damit füllen. Nach Belieben die Gans mit Küchengarn binden und mit Holzspießen verschließen. Die Gans auch von außen gut mit Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian einreiben und mit der Brustseite nach unten in einen großen befetteten Bräter oder eine Auflaufform setzen.

Die Gans im vorgeheizten Backrohr bei 220°C etwa eine halbe Stunde braten. Durch die hohe Anfangstemperatur brät das Fett nämlich besonders gut aus. Dabei die Gans mehrmals mit Honig bepinseln und mit Bier übergießen. Danach auf 180° zurückschalten, mit etwas Wasser ablöschen und die Martinigans für rund 2 Stunden im Rohr fertig braten. Den Bund frischen Thymian hinzugeben und die Gans während dem Braten mit dem eigenen Saft begießen.

Den Bräter aus dem Backofen nehmen. Die Martinigans warm halten und etwas Ruhen lassen. Durch das Nachziehen kann sich der Fleischsaft gut verteilen und die Gans wird schön saftig. In der Zwischenzeit den Bratensaft durchseihen und entfetten, mit etwas Stärke binden und abschmecken.

Die knusprig gebratene Gans zerteilen und mit der Sauce servieren. Typische Beilagen zur knusprig gebratenen Gans am Martinitag sind Erdäpfelknödel, Rotkraut und glasierte Maroni.

Warum Gans & Geflügel binden?

Das Binden verhindert, dass die Gans beim Braten auseinanderfällt und sorgt dafür, dass sie gleichmäßig gart und das Fleisch schön saftig bleibt. Die Flügerl und Keulen werden hierfür an die Gans gebunden und können somit nicht vebrennen. Für das Binden von Gans und Geflügel das Küchengarn auf der Rückenseite über die Flügel wickeln, anschließend überkreuzen und zum Schluss über die beiden Keulenenden zusammenschnüren und verknoten. Bei einer gefüllten Gans zusätzlich die Öffnung zunähen oder mit Zahnstochern verschließen.

Wann ist die Gans gar?

Ob die Gans schon fertig ist, kann man mithilfe einer Garprobe feststellen. Dafür mit einem Spieß in den Oberschenkel einstechen. Ist die austretende Flüssigkeit rötlich, dann ist die Gans noch nicht durchgebraten und benötigt noch Zeit. Tritt nur mehr klarer Fleischsaft aus, dann ist die Martinigans fertig!

Wie Gans richtig tranchieren – zerteilen?

Für die perfekte Gans das Küchengarn und mögliche Zahnstocher vor dem Tranchieren entfernen. Um die Gans zu zerteilen nun die Schenkel und die Flügerl an den Gelenken mit einem scharfen Messer oder einer Geflügelschere durchtrennen. Anschließend das Brustfleisch auslösen und in Scheiben schneiden. Dafür den Brustkorb in der Mitte aufschneiden und das Fleisch entlang dieses Brustbeines herausschneiden.

Gutes Gelingen bei dem Rezept Gebratene Gans – Martinigans knusprig aus dem Ofen wünscht dir das steirische Spezialitäten Team! Rezept & Foto in Zusammenarbeit mit der Innovativen Gemeinschaft Österreichische Weidegans

Recipe Name: Gebratene Gans – Martinigansl knusprig aus dem Ofen Image: Author: Review Date: Rating Value: 4.5 Total Reviews: 11 Reviews



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